Wem muss ich etwas beweisen? MIR!

Instagram – OHNE MICH!

Lang ist mein letzter Beitrag her, und das hat einen Grund:

Ich war einfach mal „off“.

Wie versprochen habe ich es probiert und habe es geschafft an Ort und Stelle einfach unterzutauchen. Und nicht nur das, ich habe vor meiner eigenen Haustüre mein „Ubud“ gefunden. Zur Krönung meiner kleinen Reise zu mir selbst, habe ich auch noch meinen Instagram-Account gelöscht. Jetzt denkt ihr wohl, dass dies alles etwas verrückt klingt? Aber nein – es ist tatsächlich möglich und ich will euch davon berichten:

Also zu erst einmal: „OFF“ sein kann ich jedem nur sehr an’s Herz legen! Gerade in unserer heutigen Gesellschaft und in unserem Alltag ist wirklich einmal RICHTIG ABSCHALTEN eine Wohltat für unsere Psyche und Seele! Bei mir sah „OFF“ so aus: keine Uhr, kein Internet, kein PC/Notebook, kein Handy, kein Fernseher! Ich sage euch, das war gar nicht schwer und gleich nachdem man realisiert hat, dass alles abgedreht ist und man sozusagen nicht erreichbar ist, da fällt einem plötzlich so viel Last von den Schultern und man fühlt sich endlos frei und leicht! So habe ich es geschafft, für mich persönlich die Zeit anzuhalten, denn ich wusste nie: wie lange habe ich geschlafen, wie spät ist es, wie lange habe ich noch Zeit? Zugegeben die größte Challenge war es, tatsächlich der Zeit und einer Uhr auszukommen. Hier muss man unheimlich aufpassen, vom Radio angefangen (auch der war bei mir „off“ es gab nur gute alte CDs), so wie Küchengeräte, Kassazettel, Parktickets etc…. aber ich habe es geschafft! Es geht! Man darf die Zeit nicht suchen! So. Und wenn man nun tatsächlich alles ausgeschaltet hat, dann ist man plötzlich sehr schnell mit sich selbst beschäftigt und dann die große Erkenntnis: welche unglaublichen Zeitfresser all diese Dinge nicht sind. Sie fressen wertvolle Lebenszeit auf für nichts und wieder nichts – dazu komme ich später noch.

Am Tag 1 ohne Zeit und komplett „off“, habe ich mal alles erledigt, was ich schon immer erledigen wollte, aber immer rausgeschoben habe, oder das Gefühl hatte keine Zeit für diese Dinge zu haben. Nun war sie da. Am Ende des ersten Tages fühlte ich mich so erfolgreich und unheimlich zufrieden. Ich orientierte mich rein am Tageslicht und blieb so lange auf, so lange ich munter war. Der erste Tag kam mir vor als hätte ich eine ganze Woche erlebt.

Am Tag 2 war nun alles erledigt. So ist man wieder ein bisschen mehr sich selbst einen Schritt näher. Was tun in so einer zeitlosen, ruhigen, von der Gesellschaft abgeschotteten Blase? So beschloss ich am 2. Tag all jene Dinge zu tun, die man sich immer vornimmt, wenn man einmal Zeit hat. Nun da war sie. So ginge ich an dem Tag sämtlichen Hobbies nach. Eines davon war einfach mal wieder zu laufen. Und als ich so lief, kam ich zu einem 2450 Hektar großen Wald- und Wiesengebiet. In Wahrheit ist es ein ehemaliges monarchisches Jagdgebiet, in dem jetzt geordnete asphaltierte Alleen zu finden sind, sowie wie pure wilde und natürliche Unordnung. Da ich etwas Pause von meiner Laufrunde brauchte, beschloss ich diesen Park zu betreten. Ich war alleine. Keine Menschenseele weit und breit. Nur die Natur, das Vögelgezwitscher, ein leichtes Frühlingslüftchen und die Sonne die dem frisch spriesenden Gras und dem Laub Licht spendete. Das klingt jetzt sehr kitschig? Ja, das war es auch. Und da fühlte ich es: Ich war plötzlich in Ubud. Weit weg von allem, ganz alleine, nur mit mir und der Natur. Ich spazierte noch länger eine gigantische Baumallee entlang, mit Jahrhunderte altem Baumbestand und erfreute mich an der Ruhe und dem Gefühl von Zufriedenheit.

Am Tag 3 tat ich nichts. Oder besser gesagt, ich versuchte Nichts zu tun, denn man merkt recht schnell- Nichts tun ist nicht leicht! Ich versuchte in meiner Mitte Ruhe einkehren zu lassen, aber dies war tatsächlich schwieriger als gedacht. So galt dieser Tag der Meditation, inneren Ruhe, Achtsamkeit und Wahrnehmung.

Fazit: Wir schränken und beschneiden uns alle tagtäglich dank selbst vorgegebener Zeiteinteilung. Gewisse Zeiten werden uns von außerhalb vorgegeben und die müssen wir einhalten – keine Frage! Aber es bleibt dennoch genug Raum für freie Zeiteinteilung am Tag, wo wir vielleicht fälschlicherweise denken es sei zu spät oder zu früh für etwas? In diesen Tagen war ich großteils komplett mit mir alleine. Genau vor dieser Situation versuchen wir alle täglich zu entfliehen! Wir wollen permanente Anerkennung, Feedback über unser Tun und Handeln, ständige Interaktion, unstillbare Neugierde an dem Leben anderer. Wir fühlen uns mächtig dank eines „Like“ Buttons, da wir bewerten können. Wir orientieren uns an anderen und danken „Influencern“, dass sie uns vorzeigen was WIR brauchen. Unsere Ziele sind beherrscht von Neid und dem Verlangen etwas AUCH zu wollen, weil es jemand anderer hat. Meiner Meinung nach zeigt uns unsere digitale Welt und die neuen Massenströme (Millionen an Followern), dass die meisten von uns sich selbst verloren haben. Oder vielleicht sogar verleugnen? Wie viele von uns kämpfen mit Unzulänglichkeitsgefühlen, Minderwertigkeitskomplexen und mangelndem Selbstbewusstsein, geschweige -Vertrauen?

Auch ich HATTE einen Instagram-Account und konzentrierte mich in meinem Alltag darauf, was wohl die Instagram-Gemeinde zu meinem neuestem Foto sagt. Bin ich auch so spannend und interessant? Was sagen alle zu meinen Fitnesserfolgen, oder zu meinem Gericht, das ich heute gekocht habe? Mein Outfit? Etc. Wer kennt es nicht: wie verrückt klingelte permanent mein Handy aufgrund von neuen Postings von anderen oder aufgrund von Feedback zu meinen Postings. Doch auch hier konzentriert man sich stets an den Anderen. Was könnte den Anderen gefallen? Ähnelt mein Beitrag einem anderen beliebten Beitrag, oder schaffe ich es noch interessanter zu sein und was Neues auf die Instagram- Plattform zu bringen?

WEM MUSS ICH WAS BEWEISEN? WIESO LAUFEN WIR VON UNS SELBST DAVON?

Selbstakzeptanz, Selbstliebe, sich treu bleiben, zu sich stehen und vor allem sich selbst kennen ist der Schlüssel zu Erfolg, Glück, Liebe und Zufriedenheit in unser aller Leben! Wir bewundern die, die es geschafft haben, aber schauen nie auf uns selbst. Auch du selbst benötigst Zeit, einfach nur für dich – um in dich zu gehen, um dich weiterzuentwickeln, um dich zu kennen und lieben zu können. Dafür brauchen wir niemand Anderen dafür. Schon gar nicht die „Gesellschaft“. Wie oft hörte ich bereits in meiner Kindheit – und bis heute noch: „Das tut man nicht, eigentlich tut man…eigentlich macht man…“ WER IST „MAN“? Ich bin ein Mensch, der ständig Weiterbildung und Herausforderungen liebt. So viele Menschen fragen mich stets, wofür hast du deine vielen Abschlüsse gemacht? Keiner wird dir das jemals anerkennen. Warum trainierst du im Fitnessstudio? Weil es andere tun? Weil dein Partner es will? Wozu machst du dieses und jenes? Glaubst du, das zahlt dir jemand? Glaubst du, du wirst damit Erfolg haben? Glaubst du das ist gesund? WEM WILLST DU ETWAS DAMIT BEWEISEN?

Dies sind Aussagen und Fragen von den oben erwähnten, Selbstzweiflern, Unmutigen, Ängstlichen, Unsicheren und Neidern unter uns. Tatsächlich haben derartige Killerphrasen mich ab und an sogar persönliche Erfolge bereuen lassen. Ja tatsächlich! Wie kann das sein?

Die einzige richtige Antwort lautet: „ICH TU ES FÜR MICH und wenn, will ICH MIR SELBST etwas BEWEISEN!“

Ich tue und lasse wonach mir ist, was mir gut tut, umgebe mich mit Menschen die mir gut tun und strebe danach mir selbst treu zu bleiben und so Zufriedenheit und Liebe leben und schenken zu können. Ich brauche weder Instagram noch Facebook und Co. Sicher wird, ein „OFF“ Tag ein fixer Bestandteil in meinem Alltag werden und ich kann diese Reise zu sich selbst – zu jedem seinem persönlichen Ubud nur empfehlen.

Auf was wartest du noch? Flieg los! Summm summm…brummm…brummm

Ein Marathon…

Neulich war ich bei einem Marathon (42,195km) als Begleitperson anwesend. Wer noch nicht bei so einem Ereignis dabei war – ich kann euch nur berichten: die Stimmung ist packend, aufreibend und faszinierend zu gleich. Menschenmassen schlingen sich durch die Straßen am Weg zu ihren Startblöcken. Alle haben das selbe Ziel – den selben Hummelflug vor sich: das Ziel zu erreichen. Die Spannung steigt, dann endlich der Startschuss – und es wird losgelaufen…. und gelaufen…..und gelaufen…..und……gelaufen. 42,195km.

Trotz gutem Start wo es doch sehr motiviert, locker und flott voran geht, kommt dann doch irgendwann bei JEDEM Teilnehmer der Zeitpunkt, an dem nur noch der Geist dich weiter bringt und die Zähne zusammengebissen werden. Ein KAMPF GEGEN SICH SELBST. Eine Frau neben mir meinte weinend zu mir, nach dem sie gerade ihren Mann beim Start verabschiedet hat:“Wir schicken unsere Männer gerade in den Krieg!“ Diesen Satz empfand ich als absolut übertrieben und unangebracht. Ist doch so gut wie NICHTS mit der Grausamket eines Krieges zu vergleichen. Doch jetzt nach dem Ereignis, kann man es tatsächlich als persönlichen innerlichen Krieg gegen sich selbst sehen. Kopf gegen Herz. Körper gegen Geist.

Doch was bringt einen Menschen dazu, an so einem Event teilzunehmen? Was ist es? Spaß und Freude? Naja, wenn Menschen ab Kilometer 20 beginnen sich zu erbrechen oder komplett zusammenzubrechen, haben die daran Spaß und Freude? Wenn die Schmerzen unerträglich werden und kurz vor Ziel das Rennen abgebrochen werden muss – haben die Freude und Spaß daran?

Jetzt könnte man annehmen, ja aber wenn man erst mal im ZIEL ist, dann kommt (dank der vielen Glückshormone) die überwältigende Freude es geschafft zu haben. JA! Bestimmt. Aber auch nicht bei allen, denn viele „leiden“ noch an ihrer Überanstrengung und Erschöpfung. Natürlich kommt bei jenen die Freude auch wenn sie es realisiert haben und sich etwas erholen konnten. Doch reicht diese Freude als Motivation für die Teilnahme aus?

Ich glaube viel mehr es ist der Reiz der Grenzerfahrung. Sich selbst austesten, die eigenen Grenzen erreichen, spühren, wahrnehmen und auszureizen – wie weit kann ich diese überschreiten? Also eine Selbsterfahrung. Doch reicht dieser Reiz als Motivation für die Teilnahme aus? Wieso gerade Laufen und dann diese Streckenlänge? Der Gipfel ist ja dann der Iron-Man-Wettkampf (3,86km Schwimmstrecke, 180,2km Radtour und zu guter Letzt anschließend noch 42,195km Marathonlauf) – für mich UNFASSBAR!

Ich glaube wir wollen es, weil wir wissen es gibt Menschen die es bereits geschafft haben. Die uns vermittelt und gezeigt haben, dass es geht und schaffbar ist. Und wenn DER das kann, dann will ICH das auch können. Oder sogar noch besser sein? So dient uns ein klein bisschen Bewunderung anderer oder sogar ein kleines Fünkchen Neid als Hummelflugschöpfer. Als Zielgenerator? Diese Motivation kann uns antreiben: es ist möglich – es ist schaffbar. Sie kann uns Zuversicht schenken: wenn DER das schafft, schaff ich das auch! Und sie kann uns Mut schenken: das Ziel ist erreichbar und es funktioniert. Wir lassen uns daher oft von äußeren Einflüssen antreiben, motivieren oder etwas schaffen, was wir allerdings vielleicht auch nie gebraucht hätten in unserem Leben, aber uns Bestätigung schenkt. Ich kann das auch. Ich habe es auch geschafft.

Zu guter Letzt glaube ich daher es ist alles reine Kopfsache und es ist wichtig sich trotz großer Motivation zu fragen: warum will ich das? Warum will ich es erreichen? Für wen will ich es schaffen? Wer hat mir dazu geraten es zu machen? So lassen sich die wirklich Freude bringende Humflüge herausfiltern und ein PERSÖNLICHES Ziel erreichen – auch wenn dies erst nach 42,195km kommt.

Summ summm brummm brummm…..

Einfach einmal die Zeit anhalten…

…wäre dies nicht schön?

Wer träumt nicht ab und zu davon, einfach einmal die Zeit zum Stehen zu bringen. Ich tu es. Ich träume ab und zu von einer Zeit freien Umgebung wo nur eines wichtig ist, das Hier und Jetzt. Der einzige Zeitgeber: die Sonne und der Mond. Eine zeitlang einfach ohne Handy, ohne Internet, nicht erreichbar sein – nur höchstens per Post. Einfach einmal keine Verpflichtungen, keine To do’s, keine Termine, nichts. Das einzige was wichtig ist – Nahrungsmittel besorgen. Und dies alles auch noch fern ab der gewohnten Umgebung. Fern ab aller Menschen die einen kennen. Einfach einmal untertauchen und sich einhüllen in die Leichtigkeit des Seins. Einfach nur SEIN. Sich auf die Reise machen zu sich selbst und die wahren Werte wieder finden und erkennen. Was ist wirklich wichtig im Leben? Wer, was, wo und wie bin ich? Was habe ich bis jetzt erlebt, was will ich noch alles erleben? Liebe ich mich selbst? Einfach sein. Wie wäre es mit Ubud auf Bali? Oder in Kathmandu? Oder Nepal? Ein bisschen Eat-Pray-Love in meinem Leben? Einmal ganz alleine sein und einfach einmal von seinem gewohnten Leben untertauchen. Keine Freundin, keine Partnerin, keine Mutter, keine Tochter, keine Angstellte, keine Chefin, keine Kollegin sein… einfach einmal nur sich selbst sein. Ganz simple und pur. So gut wie nichts mit im Gepäck und sich auf sein Exil einlassen. Niemand kennt einen. Es zählt nur der Moment. Das wäre für mich einmal Urlaub. Ein Experiment. Wer weiß? Vielleicht sitzt man dann am Ende der Welt und denkt sich – und jetzt? Doch nicht das Wahre? Die Frage lautet doch eigentlich, muss man um die Zeit anzuhalten tatsächlich an’s andere Ende der Welt reisen? Wieso sind solche Momente nicht in unserer Umgebung möglich. Was STÖRT einen? Was lässt uns nicht im Hier und Jetzt leben. Was bringt uns aus dem Gleichgewicht und stört uns dabei in uns Ruhe einkehren zu lassen? Was hält uns ab vom sein? Zeitfresser überall: Internet, Notebook, TV, Handy, To-do’s, Erledigungen, Verpflichtungen, etc. doch ist es möglich einfach einmal unterzutauchen obwohl man hier ist? Ich probiere es aus….

Summm summm brumm brummm

Mittelstreckenhummelflüge…

Vielleicht konntest du ja schon ein paar Kurzstreckenhummelflüge deiner Liste realisieren? Doch was ist mit den etwas größeren Träumen und Zielen – den Mittelstreckenhummelflügen?

Beispiele für derartige Hummelflüge könnten sein:

  • einen Kurs besuchen, eine Fortbildung, oder Hobbyveranstaltung
  • eine Reise, Städtetrip oder Fernreise, Wellnessurlaub oder ein Wochenendtrip in’s Grüne
  • ein neues Hobby beginnen und dafür Equipment kaufen (ein Fahrrad, Golfkurs, Kletterausrüstung, Schwimmkarte, Laufschuhe, Reitausrüstung, usw.)
  • einen Sprachkurs besuchen, oder gar eine Sprachreise
  • eine Übersiedelung, ein Umzug in eine neue Wohnumgebung
  • Anschaffung von neuen Geräten: ein PC, TV, Waschmaschine, Staubsaugroboter,etc.
  • Anschaffung eines neuen Autos
  • Abschließen von Zusatzversicherungen
  • Balkon, Terrasse oder Garten gestalten und bepflanzen
  • Umbauarbeiten zu Hause, Renovierungen, Veränderungen, neu gestalten, neue Möbel
  • einen Verein, Initiative gründen
  • ein Buch schreiben
  • abnehmen
  • ein sportliches Ziel erreichen wie z.B. die Teilnahme an einem Rennen, Wettkampf, Wettbewerb
  • uvm.

Mittelstreckenhummelflüge benötigen, im Vergleich zu Kurzstreckenhummelflüge, einen höheren zeitlichen oder/ und finanziellen Aufwand. Meist benötigen Mittelstreckenhummelflüge etwas Planung und lassen sich nicht immer spontan, wie z.B. Kurzstreckenhumelflüge, umsetzen. Es ist daher wichtig, für die Realisierung seiner mittelgroßen Ziele und Wünsche, genau zu wissen WANN dieses Ziel erreicht werden soll. Such dir also dein nächstes mittelgroßes Ziel aus deiner Liste aus und schreibe daneben ein Datum wann du es gerne erreichen möchtest. Bei Mittelstrecken-hummelflügen liegt die Vorbereitungszeit meist zwischen 4 Wochen bis zu 12 Monaten – alle Träume die längere Planung benötigen kann man zu den Langstreckenhummelflügeln zählen. Sollte dein Wunsch mit einem finanziellen Aufwand verbunden sein, errechne dir die Kosten, runde diese Zahl auf und schreibe sie daneben hin.

So nun geht’s los:

Nun weißt du WANN du dein Ziel erreichen willst und WIE VIEL es kosten wird. Lass dich nicht von den beiden Zahlen abschrecken – wir fügen sie nun zusammen…

Ziele die ohne finanziellen Aufwand verbunden sind, benötigen meistens Zeit. Also überleg dir wieviel Zeit du pro Tag oder pro Woche für dein Ziel aufbringen und in deinem Alltag integrieren kannst. Dein größter Gegner lautet hier: innerer Schweinehund und die Macht der Gewohnheit. Hier gilt es die bisherige Routine zu durchbrechen und für deinen Traum ein Zeitfenster zu schaffen. Zeit in der du aktiv deinem Ziel große Schritte näher kommst und wo du schon genau weißt, wann du es erreichen wirst. Fixiere dir diese Zeiten gleich in deinem Kalender. Wenn du dir unklar bist wieviel Zeit du dafür benötigst, spreche mit Trainer, Berater, Kundenservice, Mitarbeiter (je nach Ziel), oder Menschen die dieses Ziel bereits erreicht haben bzw. dein Ziel anbieten.

Ziele die mit einem finanziellen Aufwand verbunden sind benötigen einen Finanzplan. Überlege dir welchen Betrag du monatlich für dein Ziel wegsparen kannst. Hier ist es am besten ein Sparkonto/Sparkarte bei der Bank deines Vertrauens zu eröffnen. Diese sind meist sogar kostenlos! Richte gleich einen Dauerauftrag von deinem persönlichen Konto auf dein Sparkonto ein! Auch wenn du vielleicht schon ein Sparkonto hast – eröffne noch eines – ausschließlich für deine Träume und Ziele! Nun errechne dir wieviele Monate du brauchst um dein Ziel zu erreichen? Geht es sich aus bis zu deinem Wunschdatum? Wenn nicht kannst du dir überlegen ob du doch mehr Geld pro Monat sparst, ob Anlässe, an denen man sich einen Beitrag wünschen kann anstehen, oder Urlaubsgeld, welches du eventuell dafür zusätzlich verwenden möchtest. Oder du korrigierst dein Datum etwas nach hinten, bis du den Betrag den du benötigst erspart hast. Bei Reisen, Wettkämpfen, Kursen, etc, vergiss nicht bereits rechtzeitig zu buchen! Achte auf Stornogebühren bzw. Bedinungen, dann kann nichts passieren und du kannst bereits buchen! Dein Ziel ist somit tatsächlich fixiert und dank dem Dauerauftrag und deinem extra Sparkonto, erfüllt sich dein Ziel wie von selbst. Du darfst dich darauf freuen!

Mittelstreckenhummelflüge benötigen bereits etwas mehr Überwindung und Mut als Kurzstreckenhummelflüge. Dies liegt daran, dass die Planung derartiger Wünsche und Träume unseren Alltag und unsere Gewohnheiten mehr beeinflussen und wir auf underen Plan vertrauen müssen. Selbstvertrauen ist hier ein wichtiges Thema! Aber mit dem richtigen Plan – ist ALLES möglich!

Summ summ brumm burmm….